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Lösungen für häufigen Bruch der Federspule der Muttermaschine

2025-10-13

Neueste Unternehmensnachrichten über Lösungen für häufigen Bruch der Federspule der Muttermaschine

Um die häufigen Brüche von Federn in Mutternmaschinen zu beheben, ist eine systematische Anpassung aus vier Aspekten erforderlich: Federauswahl, Einbauposition, mechanische Koordination und Umweltkontrolle. Die spezifischen Lösungen sind wie folgt:

I. Optimierung der Federauswahl: Anpassung von Last und Kompression

  1. Lastanpassung

    • Grundursache: Wenn die zulässige Kompression der Feder 30 % beträgt, die tatsächliche Kompression aber 40 % erreicht, führt dies zu plastischer Verformung und Bruch.

    • Lösung: Berechnen Sie die erforderliche Federsteifigkeit (K-Wert) neu, um sicherzustellen, dass die Kompression 80 % der zulässigen Kompression nicht überschreitet.

    • Beispiel: Zum Auswerfen eines 20-mm-Produkts sollte die Klemmbreite im ungespannten Zustand ≥19 mm betragen, wobei ein Spielraum von 0,5-1 mm reserviert wird, um zu verhindern, dass die Federkraft die Klemme zu stark öffnet.

    • Priorisieren Sie Druckfedern (z. B. Federn mit rechteckigem Querschnitt), deren Tragfähigkeit 30 % bis 50 % höher ist als bei gewöhnlichen Federn.

  2. Material-Upgrade

    • Verwenden Sie Federn aus hochkohlenstoffhaltigem Stahl (z. B. 65Mn) oder Edelstahl, die eine bessere Ermüdungsbeständigkeit aufweisen als gewöhnlicher Federstahl. Vermeiden Sie Materialien mit übermäßigen Verunreinigungen, um Spannungskonzentrationsbrüche zu verhindern.

II. Anpassung der Einbauposition: Präzise Positionierung und Dornpassung

  1. Dornmaßkalibrierung

    • Grundursache: Ein zu kleiner Dorn verursacht Verschleiß zwischen Feder und Dorn, was zu einem Bruch führt; ein Dorn, der zu kurz und nicht angefast ist, erhöht die Reibung.

    • Lösung: Der Dorndurchmesser sollte ≥95 % des Innendurchmessers der Feder betragen, und das Ende sollte angefast werden (R0,5-1 mm), um die Spannungskonzentration zu verringern.

    • Beispiel: Wenn der Innendurchmesser der Feder 10 mm beträgt, sollte der Dorndurchmesser ≥9,5 mm betragen.

  2. Vertikalität und Parallelität

    • Stellen Sie sicher, dass die Federachse mit der Dornachse übereinstimmt, mit einer Abweichung ≤0,1 mm. Die Ebenheit der Montagefläche sollte ≤0,05 mm betragen, und die Parallelität der beiden Endortungsflächen sollte ≤0,1 mm betragen, um eine Kompressionsverformung zu verhindern.

III. Optimierung der mechanischen Koordination: Reduzierung von Reibung und Fremdkörperstörungen

  1. Verbesserung des Klemmdesigns

    • Die Klemmenöffnungsbreite sollte 0,5-1 mm größer sein als der Produktdurchmesser, um zu verhindern, dass die Feder beim Auswerfen gegen die Klemme schlägt und diese öffnet.

    • Beispiel: Ein 20-mm-Produkt benötigt eine Klemmenöffnung ≥20,5 mm.

  2. Entfernung von Fremdkörpern

    • Überprüfen Sie regelmäßig auf Fremdkörper wie Metallspäne oder Fett zwischen den Federwindungen. Reinigen Sie diese und tragen Sie ein Trockenfilmschmiermittel (z. B. Molybdändisulfid) auf, um die Reibung zu verringern.

  3. Standardpraxis für Reihenschaltung

    • Vermeiden Sie Federn in Reihe, die sich über die Dorn- oder Senkbohrung hinaus biegen, was zu einer ungleichmäßigen Lastverteilung führt. Wenn eine Reihenschaltung erforderlich ist, fügen Sie Führungsstangen hinzu, um eine lineare Bewegung zu gewährleisten.

IV. Umwelt- und Betriebskontrolle: Verlängerung der Lebensdauer der Feder

  1. Temperaturmanagement

    • Die Betriebstemperatur sollte ≤ der maximal zulässigen Temperatur für das Federmaterial betragen (typischerweise ≤150 °C). In Hochtemperaturumgebungen wechseln Sie zu hitzebeständigem Federstahl (z. B. 50CrVA).

  2. Kompressionsüberwachung

    • Installieren Sie Wegsensoren, um die Kompression in Echtzeit zu überwachen und einen automatischen Abschaltvorgang auszulösen, wenn die Grenzwerte überschritten werden.

    • Beispiel: Wenn die zulässige Kompression der Feder 30 mm beträgt, sollte die Arbeitskompression ≤24 mm betragen.

  3. Regelmäßige Wartung

    • Überprüfen Sie die freie Höhe der Feder alle 500 Stunden; ersetzen Sie sie, wenn die Abnahme ≥5 % beträgt.

    • Führen Sie alle 2000 Stunden Kugelstrahlen durch, um die Oberflächenpressspannung zu erhöhen und den Ermüdungsbruch zu verzögern.

V. Notfallreparaturlösungen (vorübergehende Maßnahmen)
Wenn ein sofortiger Federaustausch nicht möglich ist, ziehen Sie Folgendes in Betracht:

  1. Reduzieren Sie die Kompression: Passen Sie den Anschlag an, um die Kompression auf 70 % der zulässigen Kompression zu reduzieren.

  2. Erhöhen Sie die Vorspannung: Fügen Sie eine Unterlegscheibe am Federboden hinzu, um das anfängliche Spiel zu verringern und die Arbeitsspannung zu senken.

  3. Lokale Schmierung:Tragen Sie Silikonfett auf abgenutzte Bereiche auf, um die Reibung zu verringern.

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